Become a Fan on Facebook Follow Me on tumblr/krebsuzette


Die pro bono Initiative von ralf schwartz | Newsletter-Abo
In Kooperation mit Düsseldorfs Leukämie Lymphom Liga und Knochenmarkspenderzentrale*
Wirtschaftswoche-Kolumne 'Berühmte letzte Worte: 1, 2, 3, 4, 5 | krebsuzette-Blog

Prolog | Mission | Aktion


Prolog


Ende 2012 erkrankte ich an einer seltenen Krebsart, dem Angio-Immuno-Blastischen Non-Hodgkin Lymphom, Stadium IV. Lebenserwartung: 5-6 Monate. Allein eine allogene Stammzelltransplantation würde mein Leben retten können.

Bis dahin hatte ich ua. bei GlaxoSmithKline und in führenden Kommunikations-Agenturen gearbeitet, um seit 2005 als Leadership Strategist Managern und Marken zu helfen, 'über sich hinauszuwachsen und die Welt zu inspirieren'.

2013 verbrachte ich die meisten Monate auf der Krebsstation, mit verschiedenen Chemotherapien, Bestrahlungen, Transplantation, Quarantäne, Ambulanz. Schließlich in häuslicher Quarantäne. Mehr dazu in meiner Tagebuchreflexion R101.

2014 gründete ich krebsuzette.org, um ein paar Seelen, ein paar Leben zu retten.

 


 

Mission


Der Kampf mit dem Krebs wird über unsere körperlich-geistige Fitness, unsere mental-materielle Detoxifikation, unsere engagiert-positive Einstellung gewonnen.
Vor allem aber über Klinikbudget und -vision, Arztkompetenz, Pflegeengagement.


1. Awake! - Wir sollten aufwachen!

Die stärkste Waffe des Krebses ist unsere Angst. Der Mensch fürchtet, was er nicht kennt - und tabuisiert, was er fürchtet. 500.000 Krebskranke und 250.000 Krebstote im Jahr sprechen eine deutliche Sprache. Halten wir uns nicht länger für unsterblich.

Der Kampf mit dem Krebs kann erst ernsthaft beginnen, wenn wir ihn in unser Leben integrieren. Über den Krebs zu sprechen nimmt dem Menschen die Angst - und dem Krebs die Macht. So banal es klingt: Aufklärung, das öffentliche Gespräch, ein gesünderes Leben nehmen dem Krebs sehr viel Angriffsfläche > Blog | Facebook.


2. Grow! - Wir sollten über uns hinauswachsen!

Gerade Unternehmen tragen als soziale Organisationen bei Aufklärung und Prävention große Verantwortung - für all ihre Mitarbeiter und alle Konsumenten.

Unternehmen und Manager sollten über sich hinauswachsen, um das mentale und materielle Wohl des Menschen wieder in den Mittelpunkt ihres unternehmerischen Handelns zu stellen - für all ihre Mitarbeiter und Konsumenten.

Einfacher kann man Corporate Social Responsibility, also die Verantwortung des Unternehmens für sein soziales und gesellschaftliches Umfeld, nicht leben:

| Detox für Mitarbeiter > öffnen

Eine durch Stress vergiftete Atmosphäre ist der ideale Nährboden für den Krebs. So wie umgekehrt der Krebs sehr schnell 'die ganze Atmosphäre' vergiften kann.

Beides kann man vermeiden. Offenheit, Empathie, Gemeinschaft, Fingerspitzengefühl und Respekt können hier Wunder wirken.
Das klingt einfacher als es ist, da manch Vorgesetzter schnell überfordert ist. Der Manager muss einfach wieder Mensch werden.

Liebe Mitarbeiter und Manager, erzählen Sie mir Ihre Geschichte, damit wir gemeinsam einen Weg finden, Ihnen bzw. Ihrem Unternehmen zu helfen.

| Detox für Konsumenten > öffnen

Der Kampf mit dem Krebs ist ein Kampf gegen seine Ursachen. Viele Unternehmer, Geschäftsführer und CEOs verbannen Gifte und krebserregende Stoffe aus ihren Produkten und Unternehmen. Verbannen überflüssige Fette, Salze, Antibiotika, Hormone, Zucker, etc.

Die nachhaltige Entgiftung von Unternehmen und Menschen, unserer Technik und Chemie, Spielzeug, Lebensmitteln und Kleidung ist einer der logischsten Schritte.
Wir vergiften uns einfach nicht mehr selbst.

Liebe Manager, Unternehmer und CEOs, lassen Sie uns gemeinsam überlegen (pro bono), wie auch Sie der guten Sache zum Sieg verhelfen können. Vor allem, wenn Ihnen obiges unvernünftig oder ineffizient im Kontext Ihres Unternehmens erscheint.


3. Inspire! - Wir sollten vorangehen!

Eine Krebsdiagnose ist kein Todesurteil. Hadern jedoch wird schnell zur sich selbst erfüllenden Prophezeiung. Ärzte, Patienten & Angehörige, sowie Entscheider müssen ermutigt und ermächtigt werden, dem Krebs auf Augenhöhe zu begegnen.

Einige wenige simple Daumenregeln - destilliert aus den Erkenntnissen meiner letzten zwei Jahre - erleichtern Ärzten, Patienten & Angehörigen, sowie Managern den Umgang mit Diagnose, Therapie, dem Krebs selbst:

| 'Life Coaching' für Ärzte > öffnen

Oft haben selbst gestandene Ärzte Schwierigkeiten, dem Patienten die Diagnose Krebs zu überbringen. Und junge Ärzte sind nur unzureichend auf den Tod - und auf mit diesem Tode ringende Patienten - vorbereitet. Verständlich, aber wenig vertrauenerweckend.

Liebe Ärzte, Klinikdirektoren und -Vorstände, es könnte so einfach sein. Lassen Sie uns eine Bewegung an Ihrer Uniklinik, et al. starten!

| 'Life Coaching' für Patienten & Angehörige > öffnen

Patienten und Angehörige bleiben in der schwierigsten Zeit ihres Lebens oft auf sich allein gestellt. Hilflos. Ohnmächtig. Niemand bereitet sie vor, begleitet sie, steht ihnen mit Rat und Tat zur Seite, kann sich wirklich in ihre Situation einfühlen. Aber alle wissen es besser.

Liebe Mitpatienten und Angehörige, lassen Sie uns versuchen, Ihnen wieder Lebensqualität und -sinn zu geben, um die Kräfte zu mobilisieren, die Sie jetzt so dringend brauchen.

| 'Life Coaching' für Manager > öffnen

Nirgendwo werden Krankheit, Krebs und Tod mehr ignoriert und tabuisiert als in den Top-Positionen von Wirtschaft, Politik, Entertainment oder Sport. Ganz schön dumm.

Nach der Diagnose zum ablenkenden Business as Usual überzugehen, ist das Falscheste, das man tun kann. Den Krebs kann man im Zweifel nur besiegen, wenn man ihn fokussiert, respektiert und zu seinem Freunde macht - so seltsam das klingt.

Liebe Manager, lassen Sie uns Ihre Prioritäten neu ordnen. Wahre Führungspersönlichkeiten machen sowas. Bei schönem Wetter kann jeder segeln.


Lassen Sie uns gemeinsam ein paar Seelen, ein paar Leben retten!

 


 

Aktionen und Engagements


Sie alle sollten sich ein Herz fassen und sich bei mir melden! Sobald Sie handeln und etwas ändern wollen. Ich würde mich sehr freuen.

Ich sehe Unternehmen, Agenturen und Medien. Ich sehe nicht nur einfach Spender und Sponsoren, sondern engagierte Unternehmer, CEOs und Manager, die mit ihrer Zeit und ihren Talenten Gutes vollbringen.

Ich sehe Geschäftsführer, Kreative, Künstler, Musiker, Autoren, Poeten, Politiker, Schauspieler, Sportler, ...

Ich sehe patente Frauen und Männer, Menschen wie Du und ich, die die Ärmel hochkrempeln und beherzt handeln, individuell helfen.

Sie alle sind willkommen!

 


 

Aktionen


Bisherige Stammzellspendenaktionen > Anzahl potentieller Spender:

000: Vivaki Düsseldorf/FFM > 64 Spender > öffnen

Prolog: Im März 2013 stand nach einer erfolglosen Chemotherapie fest, der Krebs war stärker. Nur eine allogene Stammzelltransplantation würde mich retten können.

Projekt: Auf AJs Initiative hin war meine alte Agentur Vivaki sofort engagiert dabei, eine Spendenaktion für mich durchzuführen und die 50Euro/Registrierung zu übernehmen.

Ergebnis: Die erfolgreiche Aktion generierte 64(!) Stammzellspender. Vielen, vielen Dank allen engagiert-beteiligten Personen, ob Spender, Helfer oder Enabler wie Nicole Prüsse.


001: Kunstakademie Düsseldorf > 166 Spender > öffnen

Prolog: Am 12. Februar 2013 erhielt ich die finale Diagnose: Krebs. Sechs Tage später, während des Akademie-Rundganges 2013, machte AJ ihren Akademie-Abschluss als Andreas Gurskys Meisterschülerin. Freud und Leid ...

Projekt: Anlässlich unseres einjährigen 'Jubiläums' bewilligte die Akademie ausnahmsweise zum Rundgang 2014 eine DKMS/krebsuzette-Stammzellspender-Sammlung zur Lebensrettung Krebskranker.

Ergebnis: Die erfolgreiche Aktion generierte 166(!) Stammzellspender. Somit können im Ernstfall 166 Leben gerettet werden. Das ist so cool!
Vielen, vielen Dank allen Spendern, der Akademie und allen engagiert-beteiligten Personen
- hier besonders Andreas Gursky für die Fürsprache, Rita McBride für die Unterstützung und Kanzler Koska, bei dem die Fäden zusammenliefen.


002: Shutterstock Agency Cup > 258 Spender > öffnen

Prolog: Am 05. Juli 2013 begab ich mich in Quarantäne, um mich mit Chemos, Bestrahlungen, und Antikörpern vom Kaninchen für meine allogene Stammzell-Transplantation lockermachen zu lassen.

Projekt: Schöner als Michael König (new business) hätte ich das Projekt zum Jahrestag meiner Stammzelltransplantation auch nicht beschreiben können:

"Werbefußballverband, DKMS und krebsuzette-Initiative kooperieren im Kampf gegen Blutkrebs



Um Blutkrebspatienten in aller Welt zu helfen, veranstaltet die Deutsche Knochenmarkspenderdatei (DKMS) am 5. Juli 2014 gemeinsam mit dem Werbefußballverband eV (WFV) eine Registrierungsaktion zur Gewinnung neuer Stammzellspender. Die Aktion findet im Rahmen des 'Shutterstock Agency Cup' statt, dem weltweit größten Fußballturnier der Werbe- und Medienbranche und geht zurück auf eine Initiative von krebsuzette.org. Kopf hinter der letztgenannten Initiative ist Ralf Schwartz, der sie Anfang 2014 gründete. Schwartz, der Ende 2012 an Krebs erkrankte, war nur durch eine solche Stammzelltransplantation zu retten.

Der krebsuzette-Gründer war als Geschäftsführer in mehreren Agenturen tätig, bevor er sich 2005 mit einer strategischen Leadership-Beratung für Marken und Manager selbstständig machte. Zu seinen beruflichen Stationen gehören etwa Agenturen wie Grey/Mediacom, Y&R, Carat und ZenithMedia. Die krebsuzette-Initiative sammelt Geld- und Stammzell-Spenden und ist davon überzeugt, dass "der Kampf gegen den Krebs erst ernsthaft beginnen kann, wenn wir den Krebs nicht länger tabuisieren."

Als Schwartz vor wenigen Wochen an Raphael Brinkert (Jung von Matt) und Falk Röbbelen (TAXi-AD GmbH) vom WFV mit seiner Idee herantrat, habe der Verband keine Sekunde überlegt. Beim diesjährigen 'Shutterstock Agency Cup', der vom 4. Juli bis zum 6. Juli 2014 in Leipzig stattfindet, ermöglicht der Werbefußballverband allen Spielern, Cheerleadern und Fans, sich am Aktionstag zwischen 11.30 Uhr und 17.30 Uhr auf dem Turniergelände als Stammzellspender bei der DKMS zu registrieren. Mitmachen kann grundsätzlich jeder gesunde Mensch zwischen 17 und 55 Jahren. Nach dem Ausfüllen einer Einverständniserklärung wird beim Spender ein Wangenschleimhautabstrich mittels Wattestäbchen durchgeführt, damit seine Gewebemerkmale bestimmt (typisiert) werden können.

Darüber hinaus möchten krebsuzette.org und der WFV-Vorstand den 'Shutterstock Agency Cup' als Kick-Off nutzen, die lebensrettende Initiative in möglichst viele Agenturen zu tragen. Hier soll das Event des Werbefußballverbands Vorbild und Inspiration sein und in den nächsten Wochen und Monaten In-House-Registrierungsaktionen in Agenturen anstoßen. Gemeinsam rufen sie dazu auf, es der Vivaki-Gruppe gleichzutun, die nicht zögerte, innerhalb der Agentur eine Spendersuche (Mitte 2013, seinerzeit für Ralf Schwartz) zu organisieren und die Kosten dafür zu übernehmen."
- (mk) 24.06.2014


Ergebnis: Das offizielle DKMS-Ergebnis: 258(!) Registrierungen! - Herzlichen Dank dem Werbefußballverband und allen engagierten Menschen dort - besonders Falk Röbbelen und Raphael Brinkert, die die Aktion (Photos) ermöglichten.
Auch wenn ich mich wiederhole (WFV-Page):

An alle Spieler-, Cheerleader-, HelferInnen und Fans des Agency Cup 2014!

Ich möchte Euch allen danken für Euer DKMS-Engagement, auch im Namen des WFV. Ich hatte so viele coole Begegnungen, Ihr seid so großartig, Leute.
Ihr habt nicht nur gespielt, gekämpft, gewonnen, gefeiert, sondern auch mal eben mehr als 250(!) Seelen, 250(!) Leben gerettet. Mehr als jede/r Zehnte war bei uns zur Registrierung als Stammzellspender - genial.
Genial, weil zB ich nur dank Menschen wie Euch meinen Krebs überleben konnte.

Tausend Dank Euch allen, die Ihr mitgemacht habt!

Eine große Bitte haben Werbefussballverband, DKMS und ich an Euch: Share the Picture! und lasst uns gemeinsam versuchen, möglichst viele Eurer Agentur-KollegInnen zu gewinnen.

Wenn Ihr wollt (und Eure Häuptlinge, denn die DKMS finanziert sich zu 100% über Spenden) kommen wir zu Euch und ziehen in wenigen Stunden eine Registrierungsaktion durch!
Meldet Euch einfach bei mir.


Netterweise erwähnten inzwischen auch horizont und w&v (pdf) die Aktion.


Cool wäre, alle Agenturen sähen dies als sportliche Herausforderung, bis allerspätestens zum Agency Cup 2015 eine Rekordzahl von Agentur-Stammzellspender-Registrierungen zu verkünden. Ich stehe Euch für alle Fragen gerne zur Verfügung.

003: Ogilvy in FFM/Düsseldorf/Berlin > 141 Spender > öffnen

Prolog: Während des Stamzellspenden-KickOffs beim Agency Cup forderten der Werbefussballverband und krebsuzette die Media- und Werbeagenturen Deutschlands spielerisch heraus, "das Agency Cup Ergebnis 'locker' nach der Sommerpause und bis zum nächsten Cup zu übertreffen und In-House-Registrierungsaktionen durchzuführen".

Projekt: Thomas Strerath ist nun mit Ogilvy der erste, der engagiert unserem Aufruf folgt und eine DKMS-Aktion in Frankfurt, Düsseldorf und Berlin realisiert. Danke, Thomas!

Ergebnis: Unter großer Beteiligung der Ogilvy-Gruppe, -Töchter- und Schwestern in FFM, Berlin und Düsseldorf ließen sich 141(!) MitarbeiterInnen als Stammzellspender registrieren. Vielen Dank allen Beteiligten! Ein wundervoller Auftakt unserer Agentur-Tournee.
(Neben 141 potentiell geretteten Leben spendet Ogilvy 7.050€ (ie. 50€/Registrierung))

Stellvertretend für alle Berliner, Düsseldorfer, FFMler, die sich tatkräftig beteiligten:



von links nach rechts, stehend:
- Emrah Kilic, DKMS - war schon beim Agency Cup unersetzlich
- Joachim Bacher, Senior Director, TNS Deutschland GmbH
- Katja Sottmeier, Managing Director, OgilvyOne Frankfurt
- Helmut Hechler, Chief Financial Officer, Ogilvy & Mather Germany
- Tanja Albert, GF Finanzen, OgilvyOne Frankfurt
- Thomas Strerath, CEO, Ogilvy & Mather Germany
- ralf schwartz, krebsuzette.org
- Michael Kutschinski, Global Chief Creative Officer, OgilvyOne Worldwide
- Dr. Stephan Vogel, Chief Creative Officer, Ogilvy & Mather Advertising Germany
- Christoph Isenbuerger, Managing Director, Ogilvy & Mather Advertising Frankfurt/ Berlin
- Catherine Dächert-Tessier, CFO, Hill+Knowlton Strategies GmbH
- Christian Schwab, Managing Director, ETECTURE GmbH
- Larissa Pohl, Chief Strategy Officer, Ogilvy & Mather Germany
- Christof Baron, Chairman Deutschland + Joint CEO EMEA, Mindshare GmbH
- Knud Schlaudraff, Managing Director, RedWorks Germany

von links, verdientermaßen sitzend, unsere wundervollen Helferinnen und Helfer:
- Kjeld Petersen, Marie-Therese Knaust, Lea Richter, Elisabeth Will, Azubis, Ogilvy
- Martin Wornest, Druckerei, Ogilvy
- Michael Sterkel, Verwaltungsleiter, Ogilvy - Danke für die tolle Gesamtorganisation!

Nicht auf dem Bild, unser Support in Düsseldorf, Heike Mück und Wolfgang Wissen, sowie in Berlin, Kristin Hartwig.

Thomas Strerath kurz vor dem Wattestäbchen:


In der Printausgabe der w&v:


In der Onlineausgabe der w&v:



004: Jung von Matt/Neckar > 31 Spender > öffnen

Prolog: Während des Stamzellspenden-KickOffs beim Agency Cup forderten der Werbefussballverband und krebsuzette die Media- und Werbeagenturen Deutschlands spielerisch heraus, "das Agency Cup Ergebnis 'locker' nach der Sommerpause und bis zum nächsten Cup zu übertreffen und In-House-Registrierungsaktionen durchzuführen".

Projekt: Ulli Keitel überzeugte im Oktober 2014 das JvM-Management, dass man einfacher als mit einer Stammzell-Spende kein Leben retten kann. Tausenddank, Ulli!

Ergebnis: In Stuttgart ließen sich 31 MitarbeiterInnen als Stammzellspender registrieren. 31 potentiell gerettete Leben! Vielen Dank allen Beteiligten!
(JvM/Neckar spendete darüberhinaus 1.550€ (ie. 50€/Registrierung))

Stellvertretend für alle JvM-Spender:



Oben: Ulli Keitel, die engagierte Initiatorin, und ihre Chefs Achim Jäger, Peter Waibel.
Sehr cool. Danke Euch allen!

005: Dentsu Aegis Network Germany > 244 Spender > öffnen

Prolog: Während des Stamzellspenden-KickOffs beim Agency Cup forderten der Werbefussballverband und krebsuzette die Media- und Werbeagenturen Deutschlands spielerisch heraus, "das Agency Cup Ergebnis 'locker' nach der Sommerpause und bis zum nächsten Cup zu übertreffen und In-House-Registrierungsaktionen durchzuführen".

Projekt: Judith Weiand, Kommunikationsleiterin beim Dentsu Aegis Network Germany, überzeugte den neuen CEO Zoja Paskaljevic, die Agency Cup/krebsuzette-Initiative in den Mittelpunkt des jährlichen Gesundheitstages zu stellen. Tausenddank, Judith & Zoja!

Ergebnis: In München, Hamburg, 2x Düsseldorf, Wiesbaden, Augsburg ließen sich phantastische 244 MitarbeiterInnen des deutschen Dentsu Aegis Network als Stammzellspender registrieren. 244 potentiell gerettete Leben!
Vielen Dank nochmal allen Teilnehmern und besonders den unermüdlichen Helfern (Katharina Seng, Tassilo Stiller, Vanessa Heiler, Nicole Piontek, Jane Borgström, Anna-Clara Larisch, Andrea Beninde, Martina Harste, Christina Kipping, Peter Artzen, Anneli Zeck, Vanessa Berger, Melanie Waldmannstätter, Katrin van Dyk, Barbara Fuhrmann) an allen Standorten!

Stellvertretend für alle DAN-Spender:



Oben von links:
Michael Mülbüsch - Head of Planning & Implementation, Carat Deutschland, Wiesbaden
Jens Erichsen - GF Carat Deutschland, Wiesbaden
Unten:
Janna Maria Pachole - Communication Consultant, Carat Deutschland, Wiesbaden



Unten von links:
Matthias Riedle - GF explido iProspect, Augsburg
Hansjörg Rampl - Mitglied der Geschäftsleitung explido iProspect, Hamburg
Christopher Samsinger - CEO Carat Deutschland



Unten von links:
Zoja Paskaljevic - CEO DAN Deutschland
Lothar Höcker - Head of Investment Management DAN/ Amplifi
Frank Kluge - CFO DAN Deutschland & NCE
Jürgen Lindner - GF DAN Deutschland/ Amplifi


Zu obigem Bild schrieb Brigitte Bauer in der Onlineausgabe der w&v - und in der Printausgabe des Kontakters (.pdf):

"Paskaljevic nominiert Agenturen für die Stammzell-Registrierung

"Als nächstes nominiere ich ...". Bei der Ice-Bucket-Challenge hat es perfekt funktioniert. Stars riefen einander dazu auf, sich einen Kübel Eiswasser über den Kopf zu kippen und zu spenden. Ähnlich einfach könnte es bei dieser Aktion klappen, die Ralf Schwartz mit seiner Initiative Krebsuzette ins Leben gerufen hat.

Der Werbefußballverband und die Knochenmarkspenderzentrale der Uniklinik Düsseldorf (KMSZ) rufen Agenturen auf, sich als Stammzellspender zu registrieren.
Ein Stäbchen in der Backenschleimhaut gedreht - und das war’s.

Der Fußball-Cup der Werbebranche, der Shutterstock Agency Cup (SAC), war der Auftakt der Aktion. Rund 260 Werber ließen sich dort für eine mögliche Stammzellspende registrieren. Danach folgten die Agenturen Jung von Matt, Vivaki und Ogilvy in Düsseldorf, Frankfurt und Berlin.

"Vivaki hat damals sogar einen Spender für mich gesucht, als ich einen brauchte. Nachdem die Registrierung beim SAC so erfolgreich lief, kamen dem Werbefußballverband und mir die Idee, weitere Agenturen zu gewinnen", sagt Ralf Schwartz, Gründer von Krebsuzette.

Für die Agenturen ist der Aufwand gering: Stäbchen werden am Empfang hinterlegt. Eine Person ist Ansprechpartner für Fragen.

Dentsu Aegis Network lieferte 244 Registrierungen an die KMSZ. "Damit konnten wir 244 potenzielle Leben retten", sagt Schwartz. Das war das beste Ergebnis bisher.

Zoja Paskaljevic, CEO Dentsu Aegis Network, fordert auf: "Ich ermuntere Marcel Loko, Zum goldenen Hirschen, Matthias Brüll, GroupM, Dirk Fromm und Florian Adamski, beide Omnicom MediaGroup, sowie Sinner & Schrader und Serviceplan, unsere geniale Ratio zu überbieten. Einfacher als mit einem Wattestäbchen kann man kein Leben retten."

Ralf Schwartz geht es aber mehr darum, so viele potenzielle Leben zu retten, wie möglich. Er freut sich über jede einzelne Registrierung. Je mehr Werber bei der Aktion mitmachen, umso besser." - (bb), 28.05.2015

Danke, Brigitte.


006: DDB Hamburg > 67 Spender > öffnen

Prolog: Während des Stamzellspenden-KickOffs beim Agency Cup forderten der Werbefussballverband und krebsuzette die Media- und Werbeagenturen Deutschlands spielerisch heraus, "das Agency Cup Ergebnis 'locker' nach der Sommerpause und bis zum nächsten Cup zu übertreffen und In-House-Registrierungsaktionen durchzuführen".

Projekt: Über Nina Rieke konnte ich Laura Maroldt, Head of Corporate Communications DDB Group Deutschland, kennenlernen. Beide wollten uns sofort engagiert unterstützen. Tausenddank, Nina und Laura!

Ergebnis: In Hamburg ließen sich wundervolle 67 DDB-MitarbeiterInnen als Spender registrieren. 67 potentiell gerettete Leben - und eine grandiose Quote von 37%!
Vielen Dank nochmal allen Teilnehmern und besonders den unermüdlichen Helfern!

Stellvertretend für alle DDB-Spender:



Oben von links:
Thomas Funk (CEO DDB Group), Nina Rieke (CSO DDB Group), Toby Pschorr (Geschäftsführer DDB Berlin) und Christian Backen (Geschäftsführer DDB Hamburg)

Hier der Artikel von Brigitte Bauer in der Onlineausgabe der w&v!


007: Achtung! HH/MUC > 50 Spender > öffnen

Prolog: Während des Stamzellspenden-KickOffs beim Agency Cup forderten der Werbefussballverband und krebsuzette die Media- und Werbeagenturen Deutschlands spielerisch heraus, "das Agency Cup Ergebnis 'locker' nach der Sommerpause und bis zum nächsten Cup zu übertreffen und In-House-Registrierungsaktionen durchzuführen".

Projekt: Mirko Kaminski und Sybille Gast von Achtung! überlegten nicht lange, unsere Stammzellspenderaktion zu unterstützen. 1000dank, Sybille und Mirko!

Ergebnis: In Hamburg und München ließen sich wundervolle 50 Achtung!-MitarbeiterInnen als Spender registrieren. 50 potentiell gerettete Leben - und eine grandiose Quote von 38%!
Vielen Dank nochmal allen Teilnehmern und besonders den engagierten Helfern!

Stellvertretend für alle Achtung!-Spender:
Mirko Kaminski als Stammzellspender und Erklärbär mit Musik!


Das entsprechende Video findet Ihr online im w&v-Artikel von Brigitte Bauer!

Und? Seid Ihr die nächste Agentur? Meldet Euch bei mir!

008: Shutterstock Agency Cup 2015 > 259 Spender > öffnen

Prolog: Während des Stamzellspenden-KickOffs beim Agency Cup 2014 forderten der Werbefussballverband und krebsuzette die Media- und Werbeagenturen Deutschlands spielerisch heraus, "das Agency Cup Ergebnis 'locker' nach der Sommerpause und bis zum nächsten Cup zu übertreffen und In-House-Registrierungsaktionen durchzuführen".

Projekt: Shutterstock Agency Cup Stammzellspenderaktion 2015 in FFM: Life is a Pitch - Cancer is a Bitch!




Ergebnis: In FFM ließen sich mit 259 Spielern, Fans und CheerleaderInnen ebenso viele Freiwillige als Spender registrieren wie beim SAC 2014 (258!). Somit kommen wir auf die Aktions-Gesamtzahl von bisher 1.050 Registrierungen! 1.050 potentiell gerettete Leben!
Vielen Dank nochmal allen Spielern, Fans und CheerleaderInnen, allen Agenturen - und besonders allen engagierten HelferInnen!

009: DDB Berlin > 34 Spender > öffnen

Prolog: Während des Stamzellspenden-KickOffs beim Agency Cup forderten der Werbefussballverband und krebsuzette die Media- und Werbeagenturen Deutschlands spielerisch heraus, "das Agency Cup Ergebnis 'locker' nach der Sommerpause und bis zum nächsten Cup zu übertreffen und In-House-Registrierungsaktionen durchzuführen".

Projekt: Nach der Spendenaktion bei DDB HH (siehe oben), an der der Berliner GF Toby Pschorr teilnahm, unterstützte auch DDB Berlin die gute Sache.
Cool, dass die Hamburger den Berliner derart inspirieren konnten. ;)

Ergebnis: In Berlin ließen sich wundervolle 34 DDB-MitarbeiterInnen als Spender registrieren. 34 potentiell gerettete Leben!
Vielen Dank nochmal allen Teilnehmern und besonders den unermüdlichen Helfern!

Stellvertretend für alle DDB-Spender nochmal das Photo von oben:



Oben von links:
Thomas Funk (CEO DDB Group), Nina Rieke (CSO DDB Group), Toby Pschorr (Geschäftsführer DDB Berlin) und Christian Backen (Geschäftsführer DDB Hamburg)

010: Publicis Pixelpark Germany > 94 Spender > öffnen

Prolog: Während des Stamzellspenden-KickOffs beim Agency Cup forderten der Werbefussballverband und krebsuzette die Media- und Werbeagenturen Deutschlands spielerisch heraus, "das Agency Cup Ergebnis 'locker' nach der Sommerpause und bis zum nächsten Cup zu übertreffen und In-House-Registrierungsaktionen durchzuführen".

Projekt: Dirk hatte sich schon sehr früh begeistert bei mir gemeldet, aber irgendwie habe ich seine Message in diesem facebook verbummelt. Jetzt hatte es endlich geklappt - und mit großem Erfolg.

Ergebnis: Über die Republik verteilt ließen sich 94 Publicis Pixelpark-MitarbeiterInnen als Spender registrieren. 94 potentiell gerettete Leben!
Vielen Dank nochmal allen Teilnehmern und besonders den unermüdlichen Helfern!

Stellvertretend für alle Publicis Pixelpark-SpenderInnen:



Dirk Kedrowitsch, COO, und Horst Wagner, CEO von Publicis Pixelpark

011: DDB Düsseldorf > 12 Spender > öffnen

Prolog: Während des Stamzellspenden-KickOffs beim Agency Cup forderten der Werbefussballverband und krebsuzette die Media- und Werbeagenturen Deutschlands spielerisch heraus, "das Agency Cup Ergebnis 'locker' nach der Sommerpause und bis zum nächsten Cup zu übertreffen und In-House-Registrierungsaktionen durchzuführen".

Projekt: Nach DDB HH und DDB Berlin (siehe oben) unterstützte nun auch DDB Düsseldorf die gute Sache.

Ergebnis: In Düsseldorf, wo schon viele registriert waren(!), ließen sich 12 DDB-MitarbeiterInnen als Spender registrieren. 12 potentiell gerettete Leben. Damit steuert DDB insgesamt 113 potentielle Lebensretter bei!

Vielen Dank nochmal allen Teilnehmern und unermüdlichen Helfern in Düsseldorf - und besonders Laura Maroldt, Head of Corporate Communications DDB Group, die uns während der kompletten DDB-Aktion unermüdlich zur Seite stand!

Stellvertretend für alle DDB Düsseldorf SpenderInnen:



Bernd Meyer, Geschäftsführer von DDB Düsseldorf

012: Shutterstock Agency Cup 2016 > 180 Spender > öffnen

Prolog: Während des Stamzellspenden-KickOffs beim Agency Cup 2014 forderten der Werbefussballverband und krebsuzette die Media- und Werbeagenturen Deutschlands spielerisch heraus, "das Agency Cup Ergebnis 'locker' nach der Sommerpause und bis zum nächsten Cup zu übertreffen und In-House-Registrierungsaktionen durchzuführen". Dies ist uns mit über 1000 Registrierungen nicht nur auf Anhieb gelungen - die Stammzellspendaktion beim Agency Cup ist inzwischen Institution!

Projekt: Shutterstock Agency Cup Stammzellspenderaktion 2016 in Holland: We love all Colours - Let's Save Some Lives!




Ergebnis: In Holland ließen sich wundervolle 180 Spieler, Fans und CheerleaderInnen als Spender registrieren.

Darüberhinaus hatte die Agentur Butter., Düsseldorf, die geniale Idee, zu einem richtigen Turnier gehöre auch eine Wette auf den Sieger und programmierte ehrenwette.de mit dem charitativen Nebeneffekt, dass jede Wette mit einer Spende an den Verein der Knochen- markspenderzentrale der Uniklinik Düsseldorf verbunden ist. Die w&v berichtete im Vorfeld.

Vielen Dank nochmal allen Spielern, Fans und CheerleaderInnen, allen Agenturen - und besonders allen engagierten HelferInnen!

Und? Seid Ihr die nächste Agentur? Meldet Euch bei mir!
Natürlich sind nicht nur Agenturen willkommen!

Lassen Sie uns gemeinsam ein paar Seelen, ein paar Leben retten!

 


 

Spenden


Aus dem Nähkästchen: Neben der Therapie ieS brauchen wir Patienten diesen 'Luxus' von Lebensqualität und Lebenssinn, der als erstes den Rotstiften 'Effizienz' und 'Vernunft' zum Opfer fällt. Denn warum sollten Sie ohne Lebensqualität und -sinn Ihren Kampf gegen den Krebs überhaupt gewinnen wollen?

Lebensqualität ersetzt das fehlende Zuhause in den Monaten der Therapie. Lebensqualität ist der manifestierte Respekt vor dem todkranken Menschen. Der Zugang zu einem normalen Alltag. Zusätzliches Momentum körperlicher Genesung.

So benötigt die Krebsstation der Uniklinik Düsseldorf zB dringend:
mehr Raum/Patient, mehr Privatsphäre, mehr Bewegungsfreiheit, mehr Tageslicht, hellere/freundlichere Räumlichkeiten, modernere Betten, bessere Matratzen, mehr Besucherzimmer, freies WLAN/TV/Radio/Zeitschriften, eine aktuelle Bibliothek, moderne Waagen, eine Patientenküche, mehr Physiotherapeuten und Psychoonkologen, kostenlose Parkplätze, Parkanlagen und Spazierwege, vielleicht ein Schwimmbad - und so ungefähr 3.000 andere Dinge.

Warum? Weil dies vielleicht das Letzte ist, das wir in unserem Leben sehen.

Unterstützen Sie uns mit Ihrer Geldspende (Leukämie Lymphom Liga eV)
> Spendenkonto öffnen

"Aufgrund leerer öffentlicher Haushaltskassen ist ein Kampf gegen die heimtückische Krankheit auf hohem Niveau ohne die Initiativen der Leukämie Lymphom Liga längst nicht mehr möglich".

Spendenkonto Leukämie Lymphom Liga eV
Stadtsparkasse Düsseldorf
Konto-Nr. 29 006 996
BLZ 300 501 10
Stichwort! > krebsuzette
IBAN: DE 27 30050110 00 29006996
BIC: DUSSDEDDXXX

(Sie erhalten von der Liga automatisch eine Spendenquitting,
wenn Sie Ihre Adresse auf der Überweisung angeben.)

Unterstützen Sie uns mit Ihrer Stammzell- oder Geld-Spende (KMSZ/STAR eV*)
> Spendenkonto öffnen

Alle 16 Minuten erkrankt allein in Deutschland ein Mensch an Blutkrebs. Es kann so einfach sein, ein Menschenleben zu retten. Ein Speicheltest/Wangenabstrich genügt zur Registrierung. Und operiert wird man auch nicht, spendet man später Stammzellen. Denn das funktioniert ähnlich wie eine Blutspende.
Werden Sie also Stammzell-Spender bei der Knochenmarkspenderzentrale Düsseldorf.
Fordern Sie jetzt Ihr kostenloses Typisierungsset an!

Gehen Sie als Unternehmen oder Organisation voran: motivieren Sie ihre Mitarbeiter zur Registrierung. Melden Sie sich bei uns! Die Stammzellspende ist kostenlos!


Häufig ist eine Stammzelltransplantation die einzige Überlebenschance. Dabei werden die Blutstammzellen von einem gesunden Spender auf einen erkrankten Menschen übertragen.

Entscheidend ist hierbei die möglichst genaue Übereinstimmung der Gewebemerkmale zwischen Spender und Empfänger. Aber die Kosten dieser Gewebetypisierung müssen aus Spendengeldern finanziert werden!

STAR eV (Stammzellspende Rheinland eV) unterstützt konkrete Projekte der Knochenmarkspenderzentrale Düsseldorf.

Spendenkonto STAR eV (Stammzellspende Rheinland eV)
Stadtsparkasse Düsseldorf
IBAN: DE 04 3005 0110 1004 8752 31
BIC DUSSDEDDXXX
Stichwort! > krebsuzette

Jetzt per SMS spenden!
Helfen Sie uns im Kampf gegen den Krebs. Senden Sie einfach eine SMS mit "KREBSUZETTE5" oder "KREBSUZETTE10" an die 81190, um 5€ bzw. 10€ an die Leukämie Lymphom Liga D’dorf zu spenden
(über Ihre Telephonrechnung, abzgl. je 17Cent Provider-Gebühr).


Lassen Sie uns gemeinsam ein paar Seelen, ein paar Leben retten!

 


 

Das ist also das, was ich mir von Ihnen wünsche
- und mir selbst vorgenommen habe.

Vor Ort beginnen. Handeln. Individuell.
Klein, aber fein. Ohne Kompromisse. Effektiv.

In diesem Sinne!

 

(* krebsuzette kooperiert seit 2015 auf regionaler und nationaler Ebene nicht mehr mit der DKMS, sondern mit der Knochenmarkspenderzentrale Düsseldorf - einer der 5 großen deutschen Zentralen.)

 

Folgen Sie krebsuzette via facebook oder twitter. Lesen Sie mein Blog / abonnieren Sie den Newsletter, um immer aktuell informiert zu sein.
Ich würde mich freuen.
Danke.

Oder schreiben Sie mir!
Rufen Sie mich an: 0170 20 20 701.

Ihr
ralf schwartz

 


 


Become a Fan on Facebook Follow Me on tumblr/krebsuzette

 


 

© 2014-16 // Impressum